Warum fühlen wir, was wir fühlen?

Offenes Angebot

Für  Erwachsene, Jugendliche ab 14 J., Kinder 10-13 J., Kinder 6-9 J., Familien

Tüftelei

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Für  Erwachsene, Jugendliche ab 14 J., Kinder 10-13 J., Kinder 6-9 J., Familien

Warum fühlen wir, was wir fühlen?

Emotionsforschung zum Mitmachen und Ausprobieren

Freude, Ärger, Trauer – wir erkennen Gefühle täglich in Gesichtern und Stimmen. Aber wie untersuchen Forschende eigentlich etwas so Flüchtiges wie Emotionen? Und welchen Einfluss haben belastende Erfahrungen wie Mobbing darauf, wie gut wir Gefühle bei anderen wahrnehmen?

Hier taucht ihr in die psychologische Emotionsforschung ein. An drei Mitmachstationen probiert ihr echte Forschungsexperimente aus: Gesichtsausdrücke am Computer erkennen – klar sichtbar, verpixelt oder eingebettet in eine Gruppe. Über Kopfhörer kurze Alltagssituationen hören und passende Emotionen zuordnen. Und nachspüren, wo im Körper bestimmte Gefühle zu fühlen sind.

Forschende sind vor Ort und beantworten eure Fragen. Wer möchte, kann sogar eigene Daten beisteuern und damit aktiv an aktueller Emotionsforschung teilnehmen.

Das könnt ihr hier lernen:
· wie psychologische Forschung Emotionen untersucht
· wie psychische Gesundheit und belastende Erfahrungen die Wahrnehmung von Gefühlen beeinflussen können
· warum die Wahrnehmung von Emotionen von Mensch zu Mensch verschieden ist
· wie eng Emotion, Erfahrung und mentale Gesundheit miteinander zusammenhängen

Gut zu wissen: Es gibt Angebote bereits für Kinder ab 6 Jahren. Kinder unter 10 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.

Ein Angebot entwickelt von: Universität Bielefeld, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften, Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie

Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:

„Wie können wir sicherstellen, dass Minderheiten in Forschung, Prävention und Versorgung im Gesundheitswesen wirklich gleichberechtigt berücksichtigt werden – nicht nur theoretisch, sondern praktisch und dauerhaft? Wie wirken sich kulturelle, sprachliche und soziale Unterschiede auf den Zugang zu medizinischer Versorgung aus? Welche strukturellen Barrieren führen dazu, dass bestimmte Gruppen seltener an Studien teilnehmen oder schlechtere Behandlungsergebnisse haben? Und wie lässt sich medizinische KI so trainieren, dass sie diese Vielfalt widerspiegelt, statt bestehende Ungleichheiten zu verstärken?"

Das fragt sich: Dr. Benjamin Iffland

Mehr Infos zur „GENIALE 2026 - Wie geht's uns?" unter: geniale-bielefeld.de