Technik für die Medizin der Zukunft

Workshop

Für  Erwachsene, Senior:innen

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Für  Erwachsene, Senior:innen

Technik für die Medizin der Zukunft

Neue Gesundheitstechnik kennenlernen und diskutieren

Eine Künstliche Intelligenz erkennt, ob ein Mensch mit Demenz Schmerzen hat. Ein digitaler Assistent begleitet euch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Neue Technologien können die Gesundheitsversorgung grundlegend verändern.

Was davon ist sinnvoll – und unter welchen Bedingungen? Fünf spannende Forschungsprojekte stellen ihre Technik für die Medizin der Zukunft vor.

Wie könnt ihr mitmachen? Nehmt an Umfragen teil, schlüpft in die Rolle von Pflegefachkräften, Patient:innen oder Angehörigen und erlebt, wie moderne Technologien Gesundheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität unterstützen können.

Die Projekte kommen aus der Innovationscommunity ISyCARE und werden von Forschenden live vorgestellt:

14.10.: CareConnect entwickelt eine digitale Lösung für den Entlassprozess aus dem Krankenhaus, die Patientinnen und Patienten sowie alle Beteiligten in der Versorgung besser vernetzt.

05.11.: DIGITPAIN untersucht, wie KI dabei helfen kann, Schmerzen bei Menschen mit Demenz zu erkennen – auch wenn diese sich nicht mehr verbal äußern können.

12.11.: PASTINACE erforscht, wie Technologien in Pflege und Therapie gemeinsam mit den Menschen entwickelt werden können, die sie später nutzen – von Arm-Orthesen bis zu Sensorik.

20.11.: PIVIO verbessert die Aufklärung vor medizinischen Eingriffen: mit verständlich aufbereiteten Videos, die komplexe Behandlungsschritte erklären.

26.11.: Care Data Spaces OWL arbeitet an sicheren digitalen Räumen, in denen Gesundheitsdaten verantwortungsvoll gespeichert, geteilt und genutzt werden können – bei voller Kontrolle durch die Betroffenen.


Das könnt ihr hier lernen:
· einen Einblick in aktuelle Innovationen in der Gesundheitsversorgung bekommen
· Chancen, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen neuer Technologien einschätzen
· verstehen, was es braucht, damit Innovationen wirklich in der Versorgung ankommen
· eigene Perspektiven in den Dialog mit Forschenden einbringen

Gut zu wissen: Kein Vorwissen nötig – alle sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.

Ein Angebot entwickelt von: Innovationscommunity ISyCARE (Connext Communication GmbH, Hochschule Bielefeld, Klinikum Lippe, TH OWL, Bethel, ZIG OWL)

Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:

„Wie können soziotechnische Systeme den Weg durch das Gesundheitssystem sinnvoll unterstützen und Schnittstellen zwischen den Akteur:innen vereinfachen?"

Das fragt sich: Susanne Stampa


Mehr Infos zur „GENIALE 2026 - Wie geht's uns?" unter: geniale-bielefeld.de

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