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Wagt ihr euch auf die COSMOmission? Hier begebt ihr euch auf die Reise zum Sternensystem Alpha Centauri, bis plötzlich…
Tja, auf so einer langen Reise kann eine Menge schief gehen.
Im Tresor 1 im Keller der Wissenswerkstadt haben wir das Escape Game aufgebaut. Forschende von der Universität Bielefeld aus der Fakultät für Physik und der Fakultät für Biologie sowie aus dem Fachbereich Gestaltung der Hochschule Bielefeld (HSBI) haben mit uns die wissenschaftlich fundierten Inhalte entwickelt. Escape-Room-Profis aus der Stadt haben uns geholfen, daraus ein immersives Spiel-Erlebnis zu kreieren.
Die Neue Westfälische schreibt: "Wer sich die „Cosmo Mission“ jetzt wie eine dröge Schulstunde in Physik vorstellt, den können wir beruhigen. In das Weltraumabenteuer können die Besucher wunderbar eintauchen."
Noch schnell einige wichtige Infos:
Wusstet ihr's schon? In der COSMOmission steckt "echte" Wissenschaft und Forschung!
An der Entwicklung des Escape Games haben Forschende aus der Studienrichtung „Digital Media and Experiment“ an der Hochschule Bielefeld sowie viele HSBI-Studierende mitgearbeitet. Von ihnen stammen viele Ideen zur Umsetzung des Raumes und der immersiven Spielelemente.
Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Wissenschaftserlebnis: Zwei große Projektionsflächen zeigen den Flug zum (fiktiven) Ziel Gaia vorbei an unseren (echten) Nachbarplaneten. Vom Monitor an der Wand spricht der animierte Bord-Computer. In den Armaturen sind ausrangierte Bauteile aus einem Flugzeug-Cockpit verbaut. Bildschirme, Licht-Effekte und Ton werden von einer komplexen Software gesteuert.
Die wissenschaftlichen Inhalte rund um die Rätsel haben wir in Zusammenarbeit mit Forschenden der Fakultäten für Physik und Biologie der Universität Bielefeld entwickelt. Sie haben sichergestellt, dass die Fakten und Daten stimmen. Echte Escape-Game-Profis haben uns bei den Spielmechaniken der Rätsel geholfen, damit das Kniffeln auch Spaß macht.
Übrigens: Auch von Bielefeld aus wird das Weltall erforscht! Gemeinsam mit der Universität Hamburg betreibt die Fakultät für Physik in Schleswig-Holstein ein riesiges Radioteleskop von der Fläche eines Fußballplatzes, das zum weltweiten Teleskop-Netzwerk LOFAR gehört.


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