Montag - Samstag:
10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag & Feiertage:
Geschlossen

Wie fühlt es sich an, gesund zu sein? Wie ist es aber, auch gesundheitliche Unterstützung zu brauchen – und dabei auf verschiedene Hindernisse zu stoßen? In dieser Ausstellung zeigen junge Menschen aus Bielefeld und Chemnitz ihre Perspektiven auf die psychische Gesundheitsversorgung.
Die Fotografien sind im Rahmen des Forschungsprojekts „JuSt Health – Junge Stimmen für Gesundheit“ entstanden, ein Förderprojekt des Wissenschaftsjahres 2026 „Medizin der Zukunft“ (eine Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt). Es richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16- bis 21, mit und ohne Fluchtgeschichte, und stellt ihre Perspektiven, Geschichten und Sichtweisen auf gesundheitliche Themen in den Mittelpunkt. Die Jugendlichen sollten ihren Alltag fotografisch festhalten und zeigen, wie Zugänge zur Versorgung gelingen oder erschwert werden.
Vor Ort kann die Ausstellung entdeckt und eigene Gedanken als Notizen festgehalten werden. So entsteht ein Raum für unterschiedliche Perspektiven und Austausch.
Das könnt ihr hier lernen:
Gut zu wissen: Zur Ausstellung gibt es am Samstag, 17.10., von 15-16:30 Uhr einen Diskussionsnachmittag mit dem Projektteam.
Ein Angebot entwickelt von: Universität Bielefeld, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:
„Wie schaffen wir es den Zugang zur Gesundheitsversorgung für alle Menschen zu ermöglichen und dabei Kinder, Jugendliche und Menschen mit Fluchtgeschichte nicht zu vergessen?“
Das fragt sich: Das Projektteam um Sylja Wandschneider und Sarah Wüllner
Bildnachweis: Universität Bielefeld