Montag - Samstag:
10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag & Feiertage:
Geschlossen
Drei Minuten Zeit: Das reicht zum Tee kochen. Aber um mal eben die wissenschaftlichen Theorien zum Ende des Universums erklären? Oder die Funktionen von Stammzellen?
Beim Wissenschaftswettbewerb FameLab haben Nachwuchswissenschaftler:innen 180 Sekunden Zeit, ihr natur- oder sozialwissenschaftliches Forschungsthema dem Publikum und einer hochkarätigen Jury zu erklären. Sachlich richtig, unterhaltsam und mitreißend. Bei der dreiminütigen Präsentation ist an Hilfsmitteln das erlaubt, was die Vortragenden selbst auf die Bühne tragen können.
Jedes Jahr stehen tolle junge Wissenschaftler:innen bei den FameLab Regionalentscheiden in ganz Deutschland auf der Bühne.
Die jeweils besten zwei Teilnehmer:innen der Vorentscheide nehmen dann am großen FameLab Deutschland-Finale in Bielefeld teil und kämpfen dort um die Chance, Deutschland beim internationalen FameLab-Finale zu vertreten.
Die Anmeldephase für das FameLab Germany 2027 startet im kommenden Winter. Meldet euch einfach für den Newsletter der Wissenswerkstadt an und ihr erfahrt direkt, wenn's los geht.
1. Preis: 300 € / Teilnahme an einem Kommunikations- und Medientraining in Bielefeld (12. + 13.06 2026) / Teilnahme am FameLab Deutschland-Finale
2. Preis: 200 € / Teilnahme am Kommunikations- und Medientraining und FameLab Deutschland-Finale
Publikumspreis wird am Abend der Veranstaltung bekannt gegeben
1. Preis: Qualifikation für das internationale FameLab-Finale / Gutschein für einen Workshop nach Wahl beim Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation incl. Reise- und Hotelkosten
2. Preis: Teilnahme an einer nationalen Fachkonferenz für Wissenschaftskommunikation inkl. Reise- und Hotelkosten
Publikumspreis wird am Abend der Veranstaltung bekannt gegeben.

Maik, Emily, Tim, Jan, Artem, Ursa, Matthias, Mona, Christopher und Diana: Es war uns ein Fest mit euch! Vielen Dank für eure tollen und inspirierenden Auftritte beim Finale von FameLab Germany 2026!
Ein Riesenglückwunsch geht an Mona Wellhäuser für den ersten Platz und den Publikumspreis in diesem Jahr. Sie erklärte uns und mehr als 1.000 Besuchenden in der Rudolf-Oetker-Halle, wie sich Zellstrukturen unter dem Mikroskop besser sichtbar machen lassen – mit „wissenschaftlichem Wackelpudding". Mona promoviert am Karlsruhe Institute of Technology in Molekularbiologie.
Bei Platz zwei wurde es eisig: Jan Bretinger zeigte uns, wie Algen in der Arktis überleben. Jan forscht als Masterstudent in „Aquatischer Biologie" an der Universität Duisburg-Essen und am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven. Seine Leidenschaft für Algen trägt er sogar als Tattoo auf dem Unterarm.
Ein richtig starkes Teilnehmendenfeld in diesem Jahr – die Jury war um ihre Aufgabe echt nicht zu beneiden!

Da hilft das Team der Wissenswerkstadt Bielefeld als nationaler FameLab-Partner und Ausrichter des Bielefelder Vorentscheids sowie des Deutschland-Finales:
Einfach eine E-Mail schreiben an:
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